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Tag der offenen Tür
[ Programm ]

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Waldorfschulen nehmen Urteil aus Leipzig zur Kenntnis
[ zum Urteil des BVG Leipzig ]
Pressemeldung Nr. 12 / 2011 21. Dezember 2011
Bundesverwaltungsgericht verweist den Streit zurück nach Mannheim
Die Landesarbeitsgemeinschaft der Freien Waldorfschulen in Baden-Württemberg (LAG) nimmt von der Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts Leipzig Kenntnis. Hintergrund der nun erfolgten Entscheidung ist, dass sich die Rudolf-Steiner-Schule Nürtingen seit 2004 mit dem Land wegen zu geringer Zuschüsse im Rechtsstreit befindet. Die Schule führt den Prozess stellvertretend für alle Waldorfschulen in Baden-Württemberg. Diese haben ebenso Klage gegen ihre jährlichen Zuschussbescheide eingereicht. Diese Verfahren ruhen solange, bis das Hauptverfahren der Nürtinger Waldorfschule entschieden ist.
„Das Dauerthema der Unterfinanzierung der Schulen in freier Trägerschaft durch das Land Baden-Württemberg hat eine weitere Etappe genommen“, so Albrecht Hüttig, der Prozessbevollmächtigte der Schule und gleichzeitig Mitglied im Vorstand der Landesarbeitsgemeinschaft der Freien Waldorfschulen. Seit Jahren kämpfen die Waldorfschulen um eine angemessene Bezuschussung in Baden-Württemberg. Im Ländervergleich liegt der Schüler-Pro-Kopfsätze in Baden-Württemberg an letzter Stelle, so eine Studie des DIW. Zunächst vor dem Amtsgericht Stuttgart, dann vor dem Verwaltungsgerichtshof (VGH) Mannheim, erfolgte nun die Revisionsverhandlung vor dem Bundesverwaltungsgericht in Leipzig. Mit der Musterklage sollte eine grundsätzliche Klärung der Frage der Finanzierung freier Schulen erfolgen. Schon das Urteil aus Mannheim besagte, dass eine maximale Schulgeldhöhe von 70 Euro als Elternbeitrag zulässig sei. Die darüber liegenden Kosten müssten vom Staat übernommen werden, damit nicht nur die Kinder reicher Eltern von ihrem Recht Gebrauch machen könnten, eine Freie Schulen zu besuchen. Sind die Schulen aber gezwungen, höhere Beiträge von den Eltern zu erheben, arbeiten sie im Graubereich der Sonderung, die vom Grundgesetz her verboten ist.
Die Leipziger Bundesrichter verweisen nun das VGH-Urteil zur Neuverhandlung an die Vorinstanz nach Mannheim zurück. Nach Angaben der Richter wurde der „Prognose-und Gestaltungsspielraum des Gesetzgebers nicht hinreichend beachtet.“Weiter rügt das Bundesgericht, dass die Tatsachenfeststellungen des VGH, die zu der Annahme führen, dass das Ersatzschulwesen insgesamt noch nicht gefährdet wäre, unzureichend seien. Damit muss erneut geprüft werden, ob die Zuschüsse zu gering und in der Folge die Elternbeiträge zu hoch seien. Eine genaue Einschätzung des Urteils wird erst bei Kenntnis der Urteilsgründe, vermutlich im Januar 2012, möglich sein.
„Leider dauert der Verfahrensweg durch so viele Instanzen enorm lange“, so Hüttig. Das binde Kräfte. „Wir fordern daher, dass die Landesregierung schon jetzt, unabhängig von diesem Urteil, zeitnah ihr Versprechen einlöst, die Landeszuschüsse an einen freien Schulträger auf mindestens 80% der Kosten eines staatlichen Schülers anzuheben. Was wir aber gerade mit dem Haushaltsbegleitgesetz erleben, spricht eine gegenteilige Sprache.“
In Baden-Württemberg sind 56 Waldorfschulen Mitglied in der Landesarbeitsgemeinschaft. Rund 23.800 Schüler besuchen im Schuljahr 2011 / 2012 eine Waldorfschule in Baden-Württemberg.
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Waldorfschulen begrüßen Koalitionsvertrag
Der designierte Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) und sein
voraussichtlicher Stellvertreter Nils Schmid (SPD) haben einen Monat nach der
Wahl den Koalitionsvertrag vorgestellt. In diesem 83-seitigen Dokument steht
die Bildungspolitik an erster Stelle. Diese soll in den kommenden fünf Jahren
verbessert werden, damit es für Baden-Württemberg nicht mehr, wie in der
Präambel beschrieben steht, heißen müsste: „In keinem anderen Land
entscheidet die Herkunft so stark über die Bildungschancen“
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Die Stadt Reutlingen streicht den Barzuschuss 2011
für die Freie Georgenschule komplett! Die Schule wartet auf Antwort.
Der Vorstand der Freien Georgenschule wurde von der Stadtverwaltung über die komplette Streichung ihres Zuschusses informiert. Der Schulhaushalt steht im Minus. Die Schule wartet auf positive Signale aus dem Rathaus.
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Die Stadt will bei Schülern sparen - der Barzuschuss 2011
für die Freie Georgenschule fehlt im Doppelhaushalt
Die Eltern und Lehrer der Freien Georgenschule sind angesichts des Entwurfs für den kommenden Doppelhaushalt der Stadt Reutlingen äußerst besorgt. Der nach schwierigen Verhandlungen im vergangenen Frühjahr noch verbliebene Zuschuss von 42.000 Euro für die Georgenschule wurde im Haushaltsentwurf für das kommende Jahr nicht berücksichtigt. Daher hat die Schule aktuell einen Antrag auf Zuschuss von 40.000 Euro gestellt.
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Der Zuschuss für die Freie Georgenschule fehlt im Entwurf für den städtischen Doppelhaushalt 2011 / 2012:
Der Entwurf des städtischen Doppelhaushalts 2011/2012 sieht die Streichung des noch verbliebenen Barzuschusses für die Freie Georgenschule vor. Nach den bereits im Vorjahr erfolgten Kürzungen würden uns damit nochmals 40.000,00 EURO im laufenden Schulhaushalt fehlen.
Auch an der Finanzierung durch das Land Baden-Württemberg hat sich substantiell bisher nichts geändert: immer noch sind wir weit entfernt von der Zusage einer 80%igen Kostendeckung. Der jährliche Fehlbetrag summiert sich für unsere Schule auf rd. EUR 200.000,00.
In dieser Notlage haben wir uns mit einem geänderten Zuschussantrag an die Verantwortlichen der Stadt Reutlingen gewandt.
siehe hierzu
[ Brief an Bürgermeister Hahn ] und
[ Brief an alle Fraktionsvorsitzenden im Gemeinderat ]
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Marktstand an der Schule - Verkauf von Bio- und Demeter-Produkten
Liebe Schulgemeinschaft,
es gibt wieder einen Marktstand an der Schule!
Vor vielen Jahren hat es auf dem Schulhof schon einmal einen Verkaufsstand von Bio- und Demeter-Produkten gegeben. Jetzt gibt es diese Möglichkeit wieder. Ich erinnere mich gerne daran, wie an diesem Nachmittag der Schulhof in besonderer Weise belebt und ein Ort der Begegnung war.
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Kunstraub am Bauzaun
Ein privater Sammler und Kunstliebhaber entzieht wieder einmal einer breiten Öffentlichkeit den Zugang zu freiem Kulturgut...
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- Jessica Helmschmidt
Jessica Helmschmidt
- "Leben und Arbeiten im ewigen Eis"
am
Montag, den 10. Mai 2010,
um 20.00 Uhr
in der Mensa der Freien Georgenschule
In einem Bild- und Video-Vortrag berichtet unsere ehemalige Schülerin Jessica Helmschmidt von ihrem vierzehnmonatigen Forschungsaufenthalt auf der Neumayer-Station III in der Antarktis.
Sie schildert, wie es sich anfühlt bei -30°C durch den Schnee zu stapfen, wie das alltägliche Leben auf einer Polar-Forschungsstation aussieht und was dort untersucht wird. Außerdem zeigt sie Impressionen der wunderbaren Eis- und Tierwelt.
Eintritt frei!
[ GEA 07.02.2009 ] [ GEA 29.08.2009 ] [ Eßlinger Zeitung 22.01.2011 ]
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[ Rundgang ]
[ hier geht's zur ORBIS-Website ]
ORBIS - Freunde und Förderer
der Freien Georgenschule
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Abschlüsse an Waldorfschulen
Staatliche Abschlüsse werden gut gemeistert - geringe Durchfallquote.
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Waldorf BaWü online
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Was spart der Staat an einem Schüler?
[ Schüler-Einspar-Rechner ]
[ Kommentar Reutlinger Wochenblatt ]
[ Unterfinanzierung Urteil ]
[ Unterfinanzierung Waldorfschulen ]
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Stellenangebote
Für das Schuljahr 2011/12
- Anerkennungspraktikant/in Kindergarten
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Bildung fürs Leben -
Waldorflehrer werden
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Wenn Kulturen aufeinandertreffen
Ein junger Mann aus Südafrika kam vor zwei Monaten nach Reutlingen, um für ein Jahr an der Freien Georgenschule zu lernen und zu arbeiten. [ mehr ]
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Guten Morgen, liebe Kinder
Langzeitdokumentation einer Waldorfklasse im Bayerischen Rundfunk
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Kunst am Bauzaun
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